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Sonntag, 5. November 2017

Spielend die Konzentration trainieren mit Speed Cups

Speed Cups - ein rasantes Geschicklichkeitsspiel für klein und groß

Kurze Spielbeschreibung:
Jeder Spieler bekommt einen Stapel mit 5 farblich unterschiedlichen Hütchen, genannt Cups.
Es gibt einen Stapel Aufgabekarten, der vor Spielbeginn gemischt und verdeckt in die Mitte des Tisches gelegt wird. Die Spieler setzten sich um den Tisch. Jeder braucht in etwa eine armlänge breit Platz, bis zum nächsten Spieler.
Der erste Spieler dreht die oberste Karte um und schon gehts los. Nun muss waagerecht oder auch senkrecht, dass offen liegende Bild nachgebaut werden. Wer als erstes fertig ist, haut auf die Glocke und bekommt die Karte in der Mitte. Alle kontrollieren, ob der Gewinner auch alle Hüte richtig farblich zusammen gebaut hat. Ende ist, wenn alle Karte durchgespielt wurden.

Variante für meine älteren Schüler: Ein Arm auf den Rücken und nur mit rechts oder mit links spielen lassen.

Mein Fazit:
Speed Cups wird oft von den Schülern ausgewählt, um den Abschluss der Stunde zu machen. Es fordert die Konzentration und die Aktivität des Schülers. Gleichzeitig wird der Kampfgeist, sich mit anderen zu messen gefordert. Durch das geschickte Ordnen und Stapeln der Hütchen, wird die Motorik geschult. Gerade für Schüler die sich leicht ablenken lassen, ist es ein tolles Spiel. Es erfordert viel Aufmerksamkeit die genaue Aufgabenstellung umzusetzen.



Mittwoch, 7. Juni 2017

Unterstützung zu Hause ist wichtig

"Unterstützen Sie Ihr Kind darin, den freien, aufmerksam forschenden, kritischen Beobachtungsgeist seines Verstandes einzusetzen und besonders in der Mathematik nicht nur auswendig zu lernen, sondern zu begreifen." nach Silvia Lunger- Linke, Dipl. Legasthenietrainerin

Es sind die kleinen Dinge im Leben, in unserem Alltag, die unsere Kinder wachsam wachsen lässt. Nicht immer die neuste, größte Attraktion hilft unseren Kindern mit beiden Beinen im Leben zu stehen. Sondern das verständnisvolle Elternhaus, was dem Kind die Möglichkeit bietet sich mit all seinen Sinnen erfahren zu können, am Alltag teilhaben zu dürfen und auch mit Misserfolgen umgehen zu müssen. Das stärkt unsere Kinder und lässt sie ein guter Lernen werden. Denken Sie immer daran. Sie sind das Vorbild ihres Kindes. Nehmen Sie sich ein Buch und lesen, wird es ihr Kind auch tun.

Montag, 5. September 2016

Die Lernpraxis

Mit der Lernpraxis möchte ich Kinder und junge Erwachsene unterstützen. Miit geeignetem Lerntraining, Lerntechniken und unterschiedlichsten Lernmethoden möchte ich ihnen die Freude am Lernen zurück geben.

Meine Ausbildung habe ich als Erzieherin abgeschlossen und jahrelange Erfahrung im Kinder- und Jugendbereich gesammelt. Auch profitiere ich aus der dazugehörigen Elternarbeit. Vor drei Jahren habe ich die Ausbildung zur Sozialtrainerin begonnen und im letzten Frühjahr beendet, die mir für unser Lernverhalten einen neuen Blickwinkel gab.